
Barbara, Centennial Secondary, Coquitlam:
Liebe Frau Meinert,
Barbara ist sehr glücklich und zufrieden in ihrer Gastfamilie in Vancouver. Die Zeit vergeht ihr zu schnell. Ein gutes Zeichen von Wohlfühlen und nichtvorhandenem Heimweh. Sie fühlt sich in der Familie wohl, die Schule macht Spaß, sie kommt gut mit, hat Freundschaften geschlossen, freut sich, jeden Mittag im Chor singen zu können und im Musikunterricht etwas Gitarre spielen lernen zu können.
Sie hat einen Tennisverein mit gutem Training gefunden (in der Schule wird nur Tennis im Sommersemester angeboten) und hat eine prima Gesangslehrerin für klassischen Gesangsunterricht gefunden. Englisch ist kein Problem. Die Fotos von Stadt und Bergen sind phantastisch, die sie und schickt, nach Ausflügen. Herzlichen Dank für die Vermittlung!!
Wir werden am 18.1.2011 nach Vancouver fliegen, um uns von Barbara die Stadt zeigen zu lassen und die Bergwelt etwas genießen und dann gemeinsam am 31.1. zurückfliegen.
Liebe Grüße und einen schönen goldenen Herbst
Jaro, Woodlands Secondary School, Nanaimo:
Ich war von Ende August 2010 bis Anfang Februar 2011 auf Vancouver Island in Nanaimo. Die erste Woche war ich in einer anderen Familie als den Rest des Aufenthaltes, da meine zuerst geplante Gastmutter erkrankt ist. Beide Familien waren sehr nett und auch der Wechsel von der Einen zu der Anderen hat problemlos funktioniert. In meiner „richtigen“ Gastfamilie waren zwei weitere Jungen in meinem Alter: Joel, mein kanadischer Gastbruder und Tony aus Vietnam. Ich habe mich mit beiden gut verstanden. Auch mein Gastvater und besonders meine Gastmutter waren sehr nett und somit hatte ich eine wunderschöne Zeit in meiner Gastfamilie.
Durch die Schule, die für mich sehr leicht war, habe ich sehr viele andere Austauschschüler, aus der Türkei, Spanien, Brasilien, Japan, Vietnam und auch andere Deutsche und Kanadier kennen gelernt. Außerdem gab es mindestens einmal im Monat einen Ausflug nur für die „International Students“ von allen Schulen in Nanaimo aus. Wir sind z.B. in die Rocky Mountains, nach Vancouver und nach Victoria gefahren. Jeder Ausflug war lustig und hat Spaß gemacht. In Vancouver war ich zudem noch ein paar weitere Male mit Freunden. Außerdem war ich zweimal auf dem Mt. Washington Ski fahren.
Nach der Schule und an den Wochenenden habe ich sehr oft etwas zusammen mit anderen Austauschschülern und teilweise auch Kanadiern unternommen. Da ich recht viel Freizeit hatte war das Leben in Nanaimo sehr entspannt und abwechslungsreich. Dieses halbe Jahr war für mich definit bis jetzt die schönste Zeit meines Lebens und ich werde meinen Aufenthalt auf Vancouver Island nie vergessen und immer extrem positiv daran zurückdenken. Am liebsten würde ich nochmal ein Auslandsjahr machen und kann es allen nur weiterempfehlen.
Jaro
Liebe Frau Englisch,
anbei ein Foto von Jaro aus Nanaimo (es darf gerne auf die Homepage). Das Foto wurde an seinem Geburtstag gemacht. Von links zu sehen sind: Joel, Chris, Jaro und Brenda (seine „Familie“). Jaro geht es nach wie vor sehr gut – am Wochenende war er in Vancouver, er macht viel Sport und ist begeistert von der allgemeinen freundlichen und entspannten Atmosphäre.
Janine, Coquitlam:
Liebe Frau Meinert, ich dachte ich sollte Ihnen mal eine Zwischenbericht schreiben. Also hier in Vancouver ist alles in Ordnung, das Wetter kühlt langsam ab, aber wir waren auch schon auf einem Wochenendtrip zum Berg Whistler, dort ist die Natur wirklich schön. Meine Gastfamilie ist total nett und in der Schule habe ich auch keine Probleme, denn mit der Sprache komme ich schon gut klar, wenn man sie jeden Tag hort. In Downtown waren wir auch schon, shoppen, das ist hier ja wie im Paradies. Liebe Grusse, Janine
Maren, Centennial Secondary, Coquitlam:

Liebe Frau Meinert,
hab gerade mit Maren geredet. She is "extremely happy". Französisch 12 gibts wohl nur im 2. Halbjahr, so das der jetzige Kurs besser ist als keiner. Alles andere ist wohl bestens. Sie spielt in der Band, singt im Chor; na ja und Textiles ist ja wohl auch netter als Biology. Bisschen Spaß muss ja auch sein!
Auch von uns noch mal vielen Dank & liebe Grüße
Carol Kennedy
Friends International Homestay Inc.
Lea, Riverside Secondary, Coquitlam:
Liebe Frau Meinert,
nachdem ich jetzt fast 3 Wochen zu Hause bin, habe ich mich wieder ganz gut eingelebt, obwohl es mir am Anfang schwer fiel da ich mich in Canada so heimisch gefühlt habe. Im nachhinein ging das halbe Jahr einfach super schnell um und wenn mich nochmal jemand fragen würde, ob ich ins Ausland möchte, würde ich ohne zu zögern, sofort ja sagen. Mir hat es gut gefallen wie alles geklappt hat, als wir am Flughafen von Carol abgeholt wurden und mit ihr gemeinsam zu unseren Gastfamilien gefahren sind. Die Schule hat auf mich einen sehr guten Eindruck gemacht. Der Unterricht war gut organisiert und die Lehrer waren sehr bemüht. Ich habe viele schöne Ausflüge unternommen.
Ihnen noch einmal vielen Dank,
Ihre Lea
Liebe Frau Meinert,
nun ist Lea fast schon eine Woche in Kanada. Sie hat sich offensichtlich gut eingelebt. Ihre Gastfamilie scheint wirklich nett und bemüht zu sein, was natürlich von unschätzbarem Wert ist. Ihre Gastschwester Alex ist schon etliche Male mit ihr durch die Gegend gezogen. So hat sie jetzt schon Kontakt zu einheimischen kanadischen Jugendlichen. Gestern konnten wir sie über Skype nicht erreichen, da die beiden unterwegs waren. Das macht es auch für uns leichter.
Kaja, Gleneagle Secondary, Coquitlam:
Happy New Year Elke!
I hope your Christmas and New Year's was a happy one. Well we had our family dinner last night and it is our last dinner with Kaja around the table with the whole family. She leaves this Friday. We are very sad she is leaving us but happy for her to be heading home to her family and friends. Thank you for matching Kaja to our family, as I wrote her Mom, she is a lovely young woman, with a good heart, happy soul and kind. Always a smile on her face. We always have difficulty saying goodbye to the students, as they become part of our family and daily lives for those 5 months, sometimes we don't want to give them up! But they are not ours to keep:)
Thank you again for Kaja...she was a dream.

Darlene & Ken
Hallo Frau Meinert,
wir wünschen ihnen schöne Weihnachten und alles Gute für das neue Jahr. Für uns ist es das erste Weihnachten ohne Kaja, aber dank skype werden wir uns Kaja mal ins Wohnzimmer holen. Ihr geht es gut, sie hat in Kanada wirklich eine tolle Familie gefunden. Freundinnen, mit denen sie ihre Freizeit verbringen kann hat sie inzwischen auch. Und Snowboarden hat dann auch geklappt. Whistler war wohl klasse. Nun ist die Zeit ja auch bald vorbei, das geht am Ende dann ganz schnell und was sie alles noch machen wollte geht dann nicht mehr. Aber dann hat sie ja einen Grund vielleicht nochmal hinzufliegen. Aber erstmal darf sie zurückkommen.
Hallo Frau Meinert,
ich wollte mich mal melden, wie´s Kaja so geht. Also sie ist gut angekommen und die Familie ist wirklich toll. Kaja fühlt sich sehr gut aufgenommen und richtig wohl. Die Schule läuft nun auch und auch dort hat sie sich gut eingelebt. Was etwas für Verwirrungen gesorgt hat, ist die Fächerwahl. Kaja kann nur 4 Fächer wählen, sie braucht aber an der deutschen Schule 5 Fächer die durchgehend ab der 11. Klasse genommen werden um sie später ins Abitur einzubringen. Ich habe mit dem Oberstufenleiter von Kajas Schule gesprochen und Kaja muss das Jahr nicht wiederholen, wenn der Rest der Noten stimmt. Also es gibt durchaus Verhandlungsspielraum. Ansonsten war sie etwas enttäuscht,sie hat sich ja eine Schule mit Snowboard AG gesucht. Aber diesen Winter fällt die AG aus, da wegen der olympischen Spiele die Pisten und Skigebiete olympiafit gemacht werden und deswegen für die Schulen nicht zur Verfügung stehen. Jetzt hofft sie darauf, dass sie vielleicht mal ein Wochenende mit der Familie in den Schnee kann. Nochmal vielen Dank für die tolle Unterstützung, Vancouver war für uns die richtige Entscheidung.
Janine, Port Moody Secondary, Coquitlam:
Liebe Frau Meinert,
ich dachte ich sollte Ihnen mal eine Zwischenbericht schreiben. Also hier in Vancouver ist alles in Ordnung, das Wetter kühlt langsam ab, aber wir waren auch schon auf einem Wochenendtrip in Whistler, dort ist die Natur wirklich schön. Meine Gastfamilie ist total nett und in der Schule habe ich auch keine Probleme, denn mit der Sprache komme ich schon gut klar, wenn man sie jeden Tag hört.
In Downtown waren wir auch schon, shoppen, das ist hier ja wie im Paradies.![]()
Liebe Grüsse,
Janine
Frederike, Riverside Secondary, Coquitlam:
Guten Tag Frau Meinert!
Ich wollte Ihnen schon schreiben, als ich wieder in Deutschland angekommen bin, aber es ist nie etwas geworden, weil ich schon sehr viel unterwegs war. Es gibt so viel zu tun seit ich wieder hier bin... Aber heute schaffe ich das mal, da es der erste freie Tag seit ein paar Wochen ist. Ich hatte in Kanada eine unvergessliche Zeit, jedoch kommt es mir schon wieder so vor, als wäre mein Aufenthalt ewig her. Ich habe noch Kontakte in Kanada, die ich auch hoffentlich nicht verlieren werde. Eine Freundin plant nächstes Jahr nach Österreich zu fahren und da werden wir uns bestimmt einmal treffen können. Ich könnte zu Ihren Informationsveranstaltungen kommen und meine E-Mail-Adresse kann natürlich auch weitergegeben werden. Das habe ich heute schon gemacht: Eine Mutter einer 15-jährigen hat bei uns angerufen (sie war schon sehr aufgeregt).
Liebe Grüße auch von meiner Mutter,
Frederike
Hallo Frau Meinert,
ja, Freddie ist überglücklich und begeistert von der Freundlichkeit aller Menschen hier, incl. der Lehrer! Sie hat schon gesagt, dass sie nicht wieder nach Deutschland kommen möchte. Unsere Familie wird ganz in Ruhe ein andermal nach Kanada fahren, da es dieses Jahr auch mit Freddies Zeit (6Monate) zu knapp gewesen wäre. Auf jeden Fall sind wir sehr dankbar, Dass Freddie es so gut getroffen hat!
Erst einmal viele Grüße aus dem kalten Hamburg und vielleicht sind Sie ja mal auf einen Kaffee in der Nähe!
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